Drei Dinge die für Frieden sorgen könnten: Kommunikation, Emphatie und das Netz

„Kommunikation macht glücklich. Der gegenseitige Austausch von Ideen fördert den Zusammenhalt der Gesellschaft.“

Welche Chancen bietet uns das Internet in Hinsicht auf den Frieden?

Wir kommunizieren ständig – heutzutage sind mit den digitalen Netzwerken völlig neue Möglichkeiten hinzugekommen.  Selbst jetzt kommuniziere ich indirekt mit euch, vor 100 Jahren wäre dies undenkbar gewesen. Science Fiction!
Der Gesellschaft wurde durch das Internet die Freiheit des ortsunabhängigen Meinungsaustausches geschenkt. Diese Freiheit hat zwar auch ihre Schattenseiten – doch konzentrieren wir uns in diesem Artikel einmal auf das Positive. Denn durch den gegenseitigen Ideenaustausch wird Empathie gefördert. Wir können uns beim Lesen eines Textes in die Sichtweise  eines Anderen versetzen, ihn nachvollziehen und ihn im Gegenzug einen Einblick in unsere Sichtweise gewähren. Welcher dann wiederrum uns nachvollziehen kann…

Wenn wir jemanden verstehen, ändern wir unser Sozialverhalten.

Wir werden empfindlicher für die Probleme des Anderen, versuchen manchmal sogar instinktiv eine Lösung zu suchen und sie ihm anzubieten. Wir Menschen sind von Natur aus Herdentiere und laut neusten Forschungen treffen wir sogar im Kleinkindalter Entscheidungen unter Anbetracht auf die Gefühlslage unserer Mitmenschen.

Mit Emphatie entwickelt man ein anderes Verständnis für seine Mitmenschen

Später bildet sich dann langsam unser sogenanntes Ego heran – wir werden Ich-Bezogener, nichts desto trotz ist unser Urinstinkt immer noch vorhanden. Wir können egoistische Entscheidungen treffen. Aber sobald wir einmal in das Leben eines Anderen, Einblick erhalten, mit ihm fühlen – werden wir keine Entscheidung treffen können, welche diesem Menschen schadet. Wir werden versuchen sogar versuchen eine Lösung zu finden, insofern wir nicht einen ernsthaften Schaden in unserer Entwicklung erlitten haben.

Mein Fazit: Was ich über Kommunikation, Emphatie und das Netz denke.

Egal wie distanziert wir uns geben, wir sind Gruppenorientiert, denn gemeinsam kann jedes Problem gelöst werden und wir werden gestärkt. Das Internet stellt nicht nur eine Gefahr für Radikalisierung dar, sondern bietet auch die Möglichkeit für Frieden durch persönlichen Austausch.


Was denkt ihr über das Thema? Kann eine Kombination dieser drei Komponenten wirklich die Gesellschaft verändern?

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