Motivation – Die Kunst zu Beginnen

An manchen Tagen fällt uns die Decke auf den Kopf. Das Wetter ist grau, unsere Motivation im Keller und eigentlich wollten wir längst begonnen haben. Doch wir fühlen uns wie ein Sack Mehl, hängen in unserer unproduktiven Energie fest und wollen am liebsten wieder ins Bett.

Wie motiviert man sich selbst?

Je schneller wir beginnen, desto eher haben wir Freizeit. Aufschieben kostet Nerven, stresst und unser Gemütszustand bessert sich auch nicht. Wir können bei Lustlosigkeit entweder unsere Laune verbessern oder die harte Tour durchziehen.

1. Die Laune verbessern

Wann hast du zuletzt gelacht? Was macht dich glücklich? Bei mir variiert das immer ein bisschen, aber bei schlechter Laune hilft mir immer – dieser Song. Ich höre ihn mir an und erinnere ich mich an die lustige Szene aus der Sternwanderer oder ich beobachte einfach meine Umwelt und kann nicht anders als loszulachen. Ganz egal was dich glücklich macht. Heitere dich für einen kurzen Moment auf, wir arbeiten zu viel und Lachen zu wenig. Dieser Zustand kann auf Dauer nur depressiv machen.

Wenn dich jetzt noch immer nicht die Motivation gepackt hat, dann hilft nur die harte Tour.

Selbstmotivation

2. Die „harte“ Motivationstour

Wieso machst du das alles? Was ist dein Ziel? Was willst du im Leben erreichen? Wir müssen Sinn in der Arbeit sehen, welche wir verrichten. Auf ein Ziel hinarbeiten – denn haben wir uns kein persönliches Ziel gesetzt ist es schwer sich zu motivieren. Seien es die spannende Serie am Abend, Karriereambitionen oder der Spaziergang zu Feierabend. Der Sinn ist Antrieb deines Lebens und kämpft gegen den inneren Schweinehund.

Wenn alles nichts hilft: Augen zu und durch. Manchmal muss man in den sauren Apfel beißen und ungeliebte Arbeiten erledigen. Persönlich versuche ich dann nicht weiter zu überlegen, sondern einfach zu machen.



 

Der Sinn ist Antrieb deines Lebens.

- Sabrina / Bloggerin


Ich bin, wie viele auch, regelmäßig auch von Motivationslöchern betroffen, aber mit diesen Methoden schaffe ich es immer wieder heraus. Das Wichtigste ist für mich dabei: Sich an sein Ziel zu erinnern.

Wie motiviert ihr euch selbst? Habt ihr ähnlich Methoden oder etwas komplett Anderes?

2 Comments

  1. bknicole sagt:

    Also ich motiviere mich ganz ähnlich, in dem ich mir ein Ziel setzte. Eines, dass jedoch auch realistisch ist und welches ich wirklich durch Arbeit erreichen kann, denn alles andere demotiviert ja wieder nur. Da habe ich dann einfach etwas vor Augen, weiß für was ich das alles tue und kann mich darauf fokussieren. Am Ende gönne ich mir dann immer eine Belohnung. Das kann nach harten Klausurenphasen ein Kleidungsstücke, ein Film oder ein Buch sein, was ich schon lange haben wollte und mit dem ich mich für das ganze büffeln belohne. Bei Arbeiten die am Tag verrichten werden müssen, ist es dann zum Beispiel auch die Serie am Abend, für die ich dann Zeit habe oder das Treffen mit Freunden, das dann endlich statt finden kann.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Da stimme ich dir zu, vertrete da nämlich die gleiche Meinung ;). Aus dem Grund finde ich es immer so schlimm, wenn manche in Explosiv dann aufmerksamkeit bekommen für ihre X-te Brust Op, die total unsinnig ist oder weil sie wie Barbie aussehen wollen. Hinterer letztere steckt für mich auch eher eine Krankheit, die behandelt werden sollte, anstatt das noch zu fördern. Op Sucht ist ja nun auch schon ein weit verbreitetes Phänomenen, das über die Medien nur weiter gestärkt wird. Da zählt halt nur die Quote und nicht mehr der Mensch dahinter.

    Was? Also, dass du keine richtige Frau bist, finde ich auch quatsch. Lass dir das nicht einreden. Ich habe übrigens auch einen krummen Zahn ;). Der wurde letztens endteckt, hat sich wsl durch das entfernen meiner Weißheitszähne verschoben. Ein Risiko auf welches man mich leider nicht hingewiesen hat. Darüber spreche ich im Moment auch noch ungern, weil es mich so verärgert. Der Charakter war mir persönlich aber ebenfalls schon immer am wichtigsten.

  2. Emma sagt:

    Eine weitere gute Methode, sich selbst zu motivieren, ist sich vorzustellen, wie es einem geht, wenn man es nicht tut.
    Ich versuche dann wirklich mich in die Situation danach einzufühlen, wie enttäuscht ich von mir selbst bin, wie verärgert, weil manche Dinge durch Aufschub einfach schlimmer werden: Normalerweise arbeite ich nicht viel mit negativen Gedanken, in dem Fall sind sie aber recht hilfreich. In manchen Fällen reicht das aber nicht, bzw. man lässt sich vielleicht doch ein wenig zu weit runterziehen. Da hilft es, wenn man sich genau das gegenteilige vorstellt: Wie toll es ist, wenn man fertig ist, wie stolz man ist, wie erleichtert, … etc. pp. 🙂

    Alles Liebe,
    Emma

Leave a Reply

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen